GRÜNE Brand

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Hier findet Ihr aktuelle Informationen aus der Stadteilgruppe der GRÜNEN aus Aachen-Brand

16/06/2026

Die CDU und die Debatte um eine klare Abgrenzung zur AfD, die Unvereinbarkeit einer Zusammenarbeit und die Brandmauer. All das wird seit langer Zeit diskutiert. Einige Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 sorgt jetzt ein Auftritt von CDU-Fraktionschef Guido Heuer für weiteren Gesprächsstoff. Bei einer Podiumsdiskussion am 11.06. in Halberstadt entsteht ein Foto mit AfD-Politiker Ulrich Siegmund, bei dem beide lachend ein Mikrofon festhalten. Ein Zufall?

16/06/2026

E.ON-Chef schimpft über die „irre Subventionierung von ". Wirklich irre ist: E.ONs größtes erzielt 45% Eigenkapitalrendite – über die – hinkt aber bei der der Netze hinterher. Teuer ist nicht die Wärmepumpe – teuer ist dieses .

Eine SWR-Recherche zeigt, was uns E.ONs Monopolmacht kostet: Deutschlands 18 größte Verteilnetzbetreiber erzielten 2024 im Schnitt 30,1% Eigenkapitalrendite – der Regulierungsrahmen sieht 5 bis 7% vor. E.ON-Tochter kommt auf 45%. Analyse des Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (bne): https://lnkd.in/e_7-5RUY

Aber der ehemaligen E.ON-Managerin Katherina reichen selbst diese 45% offenbar nicht. Beim Handelsblatt-Energiegipfel im Januar verlangte sie höhere Renditen für die Netzbetreiber und drängte die unabhängige , die diese Renditen festlegt. Ab 13:30: https://lnkd.in/eu53yaj2

Die Renditen aus dem fließen an die Eigentümer von E.ON – bezahlt werden sie von Verbraucher:innen und Unternehmen über die Netzentgelte. Sinken die Renditen, ließen sich bis zu 3 Milliarden Euro im Jahr sparen. Trotzdem soll Haushalten die Wärmepumpen-Förderung gestrichen werden.

Und anstatt das auszubauen, zu digitalisieren oder besser zu nutzen, wollte Katherina Reiche nun – auf expliziten Wunsch der Verteilnetzbetreiber – Erneuerbare entschädigungslos abregeln. Nach großem Protest gegen diesen -Vorbehalt rudert sie zumindest hier zurück. Ein Zwischenerfolg!

ist – für uns alle. Die der müssen bei allen ankommen. Förderung lässt sich über die Zeit verbessern – jetzt aber braucht der Markt Stabilität statt Verunsicherung. Deshalb: Unterzeichnet unseren Aufruf.
https://dabeisein.gruene.de/forms/katherina-reiche-zerstort-die-energiewende-und-macht-uns-abhangig-rette-die-erneuerbaren-energien-mit-uns

15/06/2026

In der Diskussion um Erneuerbare kann man immer wieder wunderbar erleben, wie BILD und co. dreist ausnutzen, dass die neue Logik für viele Menschen erstmal verwirrend ist.

So betreiben hier auf Facebook diverse Schlimmfluencer ihr dreckiges Geschäft indem sie immer wieder Phantasieprobleme erfinden, die dann auch zuverlässig in allen Kommentarspalten von "Selbstdenkern" wiedergekäut werden.

Wie z.B. dass wir Teile des Stroms aus Wind & Sonne abregeln.

Kurzfassung: Es regt alle schrecklich auf, dass wir Teile des Erneuerbaren Stroms abregeln und trotzdem die Erzeuger vergüten. Dabei ist es in ALLEN Energiesystem völlig normal Energie ungenutzt wegzuwerfen. So werfen wir bei fossilen Kraftwerken regelmäßig MEHR ALS DIE HÄLFTE einfach so als Abwärme weg. Stört keinen. Komisch eigentlich. Bei den Erneuerbaren wiederum kappen wir manche Erzeugunsspitzen und bezahlen den nicht erzeugten Strom, das summiert sich aber nur auf 3,5 %. Aber DARÜBER regen sich alle auf, als wärs das Ende der Welt, während die 55 % Verluste bei Fossilen egal sind.

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Das Vorgehen nennt man REDISPATCH!

Ok. Also wem das nichts sagt. Alles gut. Ganz Deutschland ist ein Stromsee. Zumindest aus Marktsicht.

Es wird für den Markt so getan als könnten alle überall problemlos einspeisen und verbrauchen.

Das stimmt aber physikalisch nicht. Denn physikalisch ist Deutschland natürlich kein Stromsee, sondern ein Stromnetz mit ordentlichen Schwächen und Engpässen.

Und konservative Politiker (vor allem aus dem Süden, ich sag nur Bayern) haben an zentraler Stelle dafür gesorgt, dass diese Engpässe auch brav bestehen bleiben indem sie den Netzausbau durch Maximalforderungen und Unfug ausgebremst haben.

Folge: Wir haben an einem windreichen Tag sehr viel Windstrom im Norden und die Industrie im Süden hohen Bedarf. Der Windstrom kommt aber durch ZEITWEISE überlastete Netze in Teilen nicht in den Süden.

Also wird der Windstrom im Norden abgeregelt und im Süden muss ein fossiles Kraftwerk hochfahren, um den fehlenden Strom auszugleichen. Die Betreiber der Windkraftwerke kriegen eine Vergütung für den abgeregelten Strom.

Dieser Fakt wird nun von BILD und den Schlimmfluencern als Angriffspunkt gegen Erneuerbare, Klimaschutz und alles links von rechts genutzt.

Dabei waren es konservative Politiker, die den Netzausbau verschleppt haben. Witzig. Erst ein Problem erzeugen, dann das Problem lauthals beklagen und den anderen in die Schuhe schieben.

Zudem wird die Dimension absolut maßlos übertrieben. Von 3 Milliarden ist da immer die Rede.

Das ist aber erstens gar nicht mal viel (max 1,7 % des Strompreises), zweitens 2025 gesunken und drittens gehen davon nur 433 Mio. an die Betreiber von Wind- und Sonnenkraftwerken. Das sind 0,24 % oder 3 € im Jahr für eine durchschnittliche Familie.

Denn das Geile ist: 96,5 % des erneuerbaren Stroms kommen beim Verbraucher an. Was eine verflucht gute Quote ist. Könnte man mal feiern wie krass gut wir sind hier in Deutschland!

Und wie herrlich absurd ist das immer den Erneuerbaren "Ineffizienz" vorzuwerfen und unter Wehklagen 3,5 % Verluste zu beklagen wenn Kohlekraftwerke mehr als die Hälfte der Energie sinnlos als Abwärme in die eh schon zu warme Atmosphäre blasen!

Und ja, manche Kohlekraftwerke nutzen Teile der Abwärme aber selbst die kommen nur auf 70 % Gesamtwirkungsgrad. Immer noch geht 30 % einfach so in den Orkus.

Wo sind da jetzt die BILD-Schlagzeilen? "WAHNSINN DEUTSCHE KOHLEKRAFTWERKE VERSCHENKEN 55 % DER ENERGIE! VERBRAUCHER ABGEZOCKT, DER BILD-EXKLUSIVBERICHT!"

Ach so, nee, das halten wir ja alle für völlig NORMAL. Weil, naja so sind die Fossilen halt, wozu die Aufregung!

Gleichzeitig regen wir uns über 3,5 % abgeregelte Erneuerbare tierisch auf. Einfach nur weil die Logik neu ist.

Denn die Wahrheit ist: JA, der Netzausbau wurde verschleppt (es könnte also besser sein) ABER Erneuerbare werden in Zukunft bei weiterem Ausbau immer mal Erzeugungsspitzen haben, bei denen es billiger ist, sie einfach zu kappen. Dafür produzieren sie im Rest der Zeit arschgünstig.

PV kostet nur noch 4-7 cent pro kWh, das ist sogar günstiger als Kohlestrom OHNE CO2-Preis und selbst wenn man 1/3 des Solarstroms zwischenspeichern muss kommt die Kohle nicht mehr mit. Selbst Braunkohle kommt nicht mehr unter 7 cent pro kWh und Steinkohle liegt WEIT darüber. Und das sind alte, abgeschriebene Kraftwerke!

SELBST WENN WIR HEUTE JEDEN CO2-PREIS SCHLEIFEN würden, würde freiwillig niemand neue Kohlekraftwerke bauen. Denn: Die sind schlicht zu teuer.

Und jetzt versteht ihr auch, warum China in Rekordzeit PV und Wind ausbaut und sich um solche irren deutschen Diskussionen um 3,5 % Abregelung höchstens totlacht.

Und ich weiß was ihr jetzt ruft: "JA ABER DIE BAUEN AUCH KOHLE AUS!" - ja, NOCH, aber um sie immer weniger zu nutzen. Die Kohlekraftwerke haben immer weniger Betriebsstunden, sie werden zunehmend Sicherheits-Schattenkraftwerke.

Warum? Solar ist billiger! Warum Kohle verfeuern wenn die Sonne scheint oder der Wind weht.

Also. Lasst euch keine Scheiße von BILD und Schlimmfuencern erzählen.

Euer Captain F.
(bei dem Versuch sich kurz zu halten 🥹)

......

P.S. Ich würde mich über euren Kommentar freuen: Ist der Text zu lang? Lest ihr gerne auch mal etwas länger? Ich bin da immer unsicher. Ich weiß ich schreibe eher viel aber ich will auch Zusammenhänge erklären...

Quellen siehe erster Kommentar!

14/06/2026
14/06/2026

Frankreich🇫🇷 hat es, Dänemark🇩🇰 hat es, Spanien🇪🇸 hat es. Eigentlich haben es alle. Und das hat gute Gründe: Ein Tempolimit rettet Leben, spart Öl und es hilft beim Klimaschutz! Wann auch in Deutschland?

14/06/2026

Der Hambacher Forst bleibt. 🌳💚 Spätestens bis 2035 soll der Wald in öffentliches Eigentum übergehen und unter Naturschutz gestellt werden. Zudem sollen der Hambacher Forst, der Merzenicher Erbwald und die Steinheide durch neue Waldkorridore verbunden werden, um Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu vernetzen.😇 Der Hambi bleibt damit ein Symbol dafür, dass Protest etwas verändern kann.🌿

14/06/2026

Es gibt ja nichts ÄRGERLICHERES als Menschen in der Politik, die ihren Namen tanzen können aber von Physik, Technik und Naturwissenschaften absolut keine Ahnung haben.

Wo wir bei der CDU wären. Die will „Habecks“ Heizungsgesetz abschaffen und durch ein „unidologisches“ neues Heizungsgesetz mit „Biotreppe“ von Reiche ersetzen.

Mich hat einfach mal interessiert, was das eigentlich bedeutet.

Also hab ich mal nachgerechnet. Sehr, sehr gründlich nachgerechnet. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Für die Grünen.

Das Modell, das der Kern des Heizungsgesetzes der Grünen war, schlägt das Biotreppe-Modell der CDU bis zu 100:1

Während 4500 m2 Fläche (0,43 Hektar) mit Mais für Biogas exakt 1 (EIN) Haus über das Jahr warm halten, schafft die gleiche Fläche mit Windkraft + Wärmepumpe rund 60 Haushalte und mit Solarstrom sogar 100 Haushalte.

Und ich weiß, was ihr jetzt denkt: JA ABER SOLAR IM WINTER!!!??

Das Verrückteste ist, dass SELBST IM JANUAR (kältester, dunkelsten Monat mit höchstem Heizbedarf) die PV-Anlage noch für rund 10 Häuser reicht wenn eine Batterie Tag/Nacht ausgleicht. Während also die 4500 m2 Biogas nur reichen, um die CDU-Wahlkampfzentrale warm zu halten, schafft die PV selbst unter den schlechtest möglichen Bedingungen immer noch das ZEHNFACHE.

Alternativ könnte man auch PV im Sommer in Wasserstoff zwischenspeichern und im Winter daraus Wärme und Strom produzieren, dann reicht es für rund 50 Haushalte.

Und das ist natürlich NICHT was die Grünen unter Habeck vor hatten. Die Idee war ja Wind und Sonne zu verknüpfen, weil Wind ertragreich im Winterhalbjahr, Sonne top im Sommerhalbjahr. Dazu Wasserkraft, Batterien, Wasserstoff (für Langzeitspeicher), Biogas für Spitzenlaststrom, europaweiter Ausgleich und fossiler Backup für seltene Dunkelflaute über 1 Woche.

So, ich weiß ihr macht euch jetzt natürlich Sorgen, dass dann ja ALLES MIT SOLAR UND WINDANLAGEN ZUGEBAUT IST!!!

Aber fürchtet nicht meine Lieben, bei Solarstromanlagen ist so gut wie nichts dauerhaft versiegelt. Die Unterkonstruktion der Module wird in den Boden gerammt oder geschraubt. Beim Abbau zieht man das wieder raus und das wars. Einzig die Trafos brauchen eine Betonplatte. Das ist die kleine rote Fläche in der Grafik. Dazu braucht es ein paar geschotterte Zuwege. Das wars. Auf dem Rest weiden Schafe, erholt sich der Boden und die Biodiversität klatscht begeistert Applaus.

Eine Windkraftanlage braucht 17 Hektar wegen nötiger Abstände zu anderen Anlagen, versiegelt circa 300 m2 Betonfundament und braucht nochmal 4.000 m2 Schotterfläche für Kran und Zuwege, die teilversiegelt ist. Der Rest ist dafür frei nutzbar z.B. als Weide oder Ackerfläche.

Der Witz ist nun, dass die Biogasanlage im Verhältnis sogar MEHR vollversiegelte Fläche hat, da hier Anlage, Rangierfläche drumherum und Transportwege relativ sogar mehr versiegeln.

Anders gesagt: Sogar bezogen auf die vollversiegelte Fläche verliert die CDU.

Und an dieser Stelle sollte man noch anmerken, dass Maisfelder leider als Reinkultur angebaut werden. Da wächst absolut nichts außer Mais. Da lebt auch sonst gut wie nichts, der Boden leidet und das Grundwasser häufig mit.

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Also was soll ich sagen? CDU gegen Physik 1:100.

Wir können sehr froh sein, dass die CDU nicht den Bundestrainer stellt, leider stellt sie den Kanzler und die Wirtschaftsministerin. Darüber kann man an dieser Stelle eher unfroh sein.

Insofern: Teilt das hier, was das Zeug hält, damit vielleicht wenigstens die SPD noch aufwacht und den Unfug nicht mitträgt und vor allem die Bundesländer weiter Ärger machen.

Funfact: Würden wir allles mit Biogas heizen wollen mehr oder weniger GANZ Deutschland wäre ein einziges Maisfeld. Für solche Nebensächlichkeiten wie Nahrung und Natur wäre dann leider kein Platz mehr.

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Und ich weiß jetzt wollt ihr die Rechnung. Ich möchte zuerst einmal eine Warnung voran schicken. Für die Vorrecherche und Grobrechnung ist KI top - für genaue Logik und Rechnung müsst ihr selber denken. Verschiedene KIs haben mir sehr gut klingenden Blödsinn ausgeworfen und sich bei Nachfragen in der Logik verheddert.

1. Die Annahme. Ein Einfamilienhaus mit circa 150 m2 (typische Größe) Wohnfläche verbraucht circa 18.000 kWh Wärme bei circa 120 kWh Bedarf pro m2 im Jahr. Das ist laut Heizspiegel der durchschnittliche Wert über den Bestand.

2. Eine Maisfläche von 1 Hektar schafft circa 43 Tonnen Biomasse pro Jahr. Es waren mal mehr, aber Klimawandel doing its thing. Daraus werden rund 46.000 kWh in Methan gespeicherte Energie. Da wir leider nicht umsonst mit dem Dieseltraktor auf dem Acker rumfahren und Dünger erhebliche Mengen von Energie in der Produktion braucht, ziehen wir rund 4000 kWh ab. Und das ist gut gerechnet für KURZE Transportwege. Bleiben also 42.000 kWh. Wir müssen jetzt noch annehmen, dass die (hoffentlich moderne) Gastherme 95 % Effizient hat. Bleiben 39.900 kWh auf EINEM HEKTAR Fläche. Das entspricht circa 18.000 kWh - also exakt der Bedarf von einem Haus auf 4500 m2 Fläche.

3. Bei einer neuen Solarstrom-Freiflächenanlage passt circa 1200 kWp auf EINEN HEKTAR Nutzfläche (Ohne Ausgleichsflächen für die Natur etc.). Das rechnen wir runter auf die 4500 m2 von der Maisfläche. Das sind 540 kWp auf 4500 m2. In Deutschland produziert 1 kWp im Jahr 1000 kWh. Unser Jahresertrag auf 4500 m2 ist also 540.000 kWh. Die Jahresarbeitszahl von Luft-Wärmepumpen ist knapp unter 3,5. Wir nehmen jetzt die 540.000 kWh x 3,5 und teilen das durch 18.000 kWh Wärmebedarf. Damit könnten wir circa 105 Häuser versorgen. ABER wir ziehen jetzt noch das ab, was mal in die Solarmodule an Energie gesteckt wurde. Im Betrieb sind Solarstromanlagen enormst pflegeleicht insofern ist eigentlich nur der Initialaufwand über 25-30 Jahre abgetragen relevant. Damit kommen wir auf circa 100 Häuser. (Es können auch ein paar mehr oder weniger sein, es geht hier nur um die Dimension)

4. Eine Windkrakftanlage benötigt einen Raum von circa 17 Hektar, damit sie einer anderen Windkraftanlage nicht den Wind „klaut“. Moderne Windanlagen haben 4-6 MW, wir rechnen mal mit der Mitte also 5 MW. Da kann man im Mittel von rund 12,5 GWh im Jahr ausgehen. Auf 4500 m2 runtergerechnet sind das 316.200 kWh. Die wieder mit der Wärmepumpe-Arbeitszahl multipliziert (3,5) und durch 18.000 Haushalte ergibt 61,5 warme Häuser. Auch hier müssen wir aber wieder den Energierucksack aus der Produktion abziehen. Der ist nun aber sehr gering und berechnet sich in wenigen Monaten. Eine Zahl von rund 60 warmen Häusern ist also völlig legitim.

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Quellen findet ihr in meinem Blog oder in den Kommentaren.
https://www.captain-futura.de/2026/06/13/heizungsgesetz-gruene-gewinnen-1001-gegen-cdu/
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DANKE an alle Patreons, die diese Arbeit unterstützen!

Denn man kann solche Berechnungen einfach von der KI machen lassen. Das Ergebnis ist mal halbwegs ok, mal komplett daneben, mal gut begründet, mal verwirrend. Gerne greift sich KI völlig unseriöse SEO-optimierte Mistquellen. Aber ohne, dass man selber nachprüft weiß man nie ob KI richtig oder KI falsch.

Deshalb rechne ich sowas mühsam selber auf der Basis von offiziellen Statistiken.

Das hat mich bei dieser Grafik einen kompletten Arbeitstag gekostet, da ich keinen Mist verbreiten will.

Ihr könnt das hier unterstützen: https://www.patreon.com/u32965554/about

12/06/2026

Das Wirtschaftsministerium möchte die feste für neue kleine streichen. Die Erlöse an der Strombörse sind meist geringer, der bürokratische Aufwand höher. Das macht kleine Solaranlagen unattraktiver. Dabei sind sie ein wichtiger Treiber der und entscheidend für deren Akzeptanz. Die Einspeiseregeln müssen angepasst werden – aber ist das wirklich der richtige Weg? 🤔

04/06/2026

Während Katherina alles tut, um den Ausbau der zu verunsichern, gibt es eine gute Nachricht:
Ab heute startet : Nachbarn, Vereine, Kommunen bekommen endlich das Recht ihren Solarstrom unbürokratischer zu teilen.

Diese wichtige -Vorgabe wurde von der Bundesregierung halbherzig umgesetzt, aber lasst uns sie nutzen und dann verbessern!

So funktioniert es: Wer eine hat, teilt Überschussstrom über’s öffentliche direkt mit Nachbarn, Vereinen oder der Genossenschaft – ohne sich als anmelden zu müssen.

So nutzen wir die bestehenden und bezahlten Netze besser–und machen die für alle vor Ort günstiger!

Die EU hat Energy Sharing verpflichtend vorgegeben. Ein wichtiger Impuls aus Brüssel.

Das unter Robert legte den fertigen Gesetzentwurf im November 2024 vor. Durch das Ampel-Aus kam er nicht durch den Bundestag – beschlossen erst ein Jahr später, von Schwarz-Rot.

Und dabei haben sie ihn verwässert: Die werden nicht gesenkt, selbst wenn der Strom netzdienlich und nur ein paar Meter durch öffentliches Netz fließt. Der Ausbau digitaler Stromzähler stockt weiter – nur 5,5 Prozent der Haushalte haben einen. Die Abrechnung ist ungeklärt. Richtig nutzbar wird das Energy Sharing deshalb erst 2027.

Das ist wichtig, denn Energy Sharing kann die Energiewende weiter demokratisieren.

Deswegen: Netzentgelte runter und flexibilisieren, Smart-Meter-Rollout beschleunigen, Abrechnung klären.

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