I love Oche

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www.iloveoche.de

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Wir freuen uns immer über eine rege Teilnahme und offene Diskussionen. Gleichzeitig möchten wir Sie aber daran erinnern, dass die Formulierungen und Inhalte Ihrer Beiträge bitte angemessen sein sollten. Das heißt: Beacht

18/06/2026

Sankt Adalbert am Kaiserplatz gehört zu den großen stillen Zeitzeugen Aachens.

Schon im Jahr 1005 wurde die Kirche als Stiftskirche vollendet – nach dem Dom gilt sie als zweitältester Sakralbau der Stadt. Ihre Geschichte geht auf Kaiser Otto III. zurück, der den heiligen Adalbert von Prag verehrte; fertiggestellt wurde das Stift unter Heinrich II.

Adalbert selbst war Bischof von Prag, Missionar und Märtyrer. Eine seiner bedeutenden Reliquien kam nach Aachen – und machte die Kirche über Jahrhunderte zu einem wichtigen geistlichen Ort.

📷 Tobias Arhelger

18/06/2026

Es wird warm – der Sommer kommt. Und in Aachen sagt man ja gerne: „Der Regen wird jetzt einfach wärmer.“

Aber diesmal soll es wohl wirklich knackig warm werden. Und dann gibt es natürlich noch den unklimatisierten Bus – dieses rollende Wellness-Erlebnis, das sich irgendwo zwischen Sauna, Dampfbad und „Warum klebe ich am Sitz fest?“ einordnet.
Wer kennt es nicht?

18/06/2026

Damals in Oche:

Steampower.ac „Öcher-Mittwoch“ 🚂❤️
Geschichten aus meiner Heimat (08.1962)

In Aachen Hbf trifft 38 3598 (Bw Aachen Hbf) auf die Dillenburger 39 046. Die P 10 des Bw Dillenburg fuhren im Umlauf E 783/784 planmäßig bis Aachen.

Foto: Günter Stolz (Slg. Peter Stolz)
Quelle: www.eisenbahnstiftung.de



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17/06/2026

Heute feiern wir einen ganz besonderen Geburtstag: Lieber Heinz-Peter, alles Liebe zum 60. Geburtstag!

Fast jeder in Aachen kennt die Gaststätte Am Knipp. Ein leckeres Bierchen, gutes Essen, echte Öcher Gastlichkeit – und vor allem Menschen, die diesen besonderen Ort seit Generationen mit Herz und Leidenschaft prägen.

Franz-Dieter und Heinz-Peter Ramrath führen die Gaststätte Am Knipp bereits in dritter Generation. Und auch die vierte Generation arbeitet schon fleißig mit. Genau das macht diesen Familienbetrieb so besonders: Hier wird Tradition nicht nur bewahrt, sondern jeden Tag gelebt.

2018 wurden Franz-Dieter und Heinz-Peter mit dem Mullefluppetpreis ausgezeichnet – eine schöne und verdiente Anerkennung für zwei echte Öcher Originale, die die Gaststätte Am Knipp mit Herz, Humor und großem Einsatz zu dem gemacht haben, was sie heute ist.

Während Franz-Dieter sein Metier rund ums Bier hat, ist Heinz-Peter mit seinen leckeren Speisen aus der Gaststätte Am Knipp nicht wegzudenken. Viele kommen nicht nur auf ein Bier vorbei, sondern ganz bewusst wegen des guten Essens – und genau das sagt eigentlich alles.

Lieber Heinz-Peter, wir gratulieren dir von Herzen zu deinem 60. Geburtstag. Wir wünschen dir viel Glück, Gesundheit, Freude und weiterhin ganz viel Erfolg.

Auf dich, lieber Heinz-Peter! 🍻

17/06/2026

Damals in Oche 🕰️
Eine kleine Zeitreise zurück ins Aachen der 1920er-Jahre – erstellt mithilfe historischer Postkarten und KI.

17/06/2026

Damals in Oche 🕰️
Wir reisen zurück in die 1930er-Jahre an den Aachener Markt – das Bild wurde mithilfe von Postkarten und KI erstellt.

16/06/2026

Heute schon „Au Banan“ gesagt? 🍌😄

16/06/2026

Unser Öcher-Bundesshirt hat Zuwachs bekommen! 🇩🇪

Auf euren Wunsch hin haben wir das Sortiment erweitert: Ab sofort gibt es unser beliebtes Öcher Karlssignum-Shirt nicht nur für Herren/Unisex, sondern auch als Damen- und Kindershirt. Besonders wichtig war uns: Das Kindershirt bleibt bewusst bei 19,99 €, damit auch die kleinen Öcherinnen und Öcher mit dabei sein können.

1️⃣ Damen-Shirt – 24,99 €
https://i-love-oche.de/oecher-karlssignum-weisses-damen-t-shirt-in-deutschlandfarben

2️⃣ Herren-/Unisex-Shirt – 24,99 €
https://i-love-oche.de/oecher-karlssignum-weisses-herren-t-shirt-in-deutschlandfarben

3️⃣ Kinder-Shirt – 19,99 €
https://i-love-oche.de/oecher-karlssignum-weisses-kinder-t-shirt-in-deutschlandfarben

Ob groß oder klein: Zeig deine Liebe zu Oche – in Deutschlandfarben und mit ganz viel Heimatgefühl. 🇩🇪

16/06/2026

Wer erinnert sich noch an das Spielcasino im Neuen Kurhaus?

Aachen blickt auf eine lange Glücksspielgeschichte zurück. Bereits 1764 vergab der Magistrat der Stadt erstmals eine Spielkonzession an die Witwe Margarete Reumont, die in der Komphausbadstraße ein Hotel und Kaffeehaus betrieb. Später übernahm ihr Sohn Richard Reumont die Lizenz und verlegte den Spielbetrieb nach dem Bau der Neuen Redoute dorthin. Bis 1854 wurde in Aachen offiziell gespielt, dann untersagte die preußische Regierung das Glücksspiel aus moralischen Gründen.

Auch an anderen Orten der Stadt gab es Spielstätten, unter anderem nahe dem Adalbertstor, an der Ketschenburg, am Beverbach und in Burtscheid. Die Kasinostraße erinnert dort bis heute daran.

Erst am 2. Juli 1976 kehrte das Glücksspiel offiziell nach Aachen zurück: Im Neuen Kurhaus wurde die Spielbank eröffnet. Viele Aachenerinnen und Aachener kannten das elegante Casino noch aus dieser Zeit. 2002 wurden die Spielautomaten ins Kapuziner Karree ausgelagert, bevor die Spielbank 2015 schließlich in den Tivoli umzog und die Automaten dort wieder integriert wurden.

Für Schlagzeilen sorgte 2014 auch der Verkauf zweier Andy-Warhol-Gemälde, die einst zur Ausstattung der Spielbank Aachen gehörten. „Triple Elvis“ und „Four Marlons“ wurden in New York für rund 120 Millionen Euro versteigert.
Heute befindet sich die Spielbank Aachen nicht mehr im Neuen Kurhaus, sondern am Tivoli. Doch für viele bleibt das Casino im Kurhaus ein Stück Aachener Erinnerungsgeschichte.

Photos from I love Oche's post 16/06/2026

Sonderfahrt bei der Aachener Straßenbahn – 16. Juni 1974 🚋
Zurück ins Jahr 1974:

An diesem Tag organisierte die niederländische NVBS eine besondere Straßenbahn-Exkursion über die letzte verbliebene Aachener Tramstrecke Vaals–Brand.
Nach einem Besuch bei der „Selfkantbahn“ ging es für die Teilnehmer weiter über Herzogenrath, Alsdorf und Stolberg zum Aachener Vorstadtbahnhof Rothe Erde. Dort wurde in die Bahnen der ASEAG umgestiegen.

Dann folgte die Fahrt, die damals schon fast Abschiedsstimmung hatte:
von Aachen nach Vaals und zurück – über die letzte Strecke der Aachener Straßenbahn.

Nur wenige Monate später war Schluss mit der Tram in Aachen. Heute bleibt davon vor allem Erinnerung, alte Fotos und ein Stück Öcher Verkehrsgeschichte.

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Aachen