20/05/2026
Tierisch viel Zukunft 🐖🐄🐓
Beim heutigen parlamentarischen Abend unter dem Motto „Forschung trifft Verantwortung – Nutztierhaltung zur Gestaltung resilienter Agrarsysteme“ machte Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus deutlich, dass das Forschungsinstitut für Nutztierbiologie ein unverzichtbares Puzzleteil der Agrarforschung ist. Ohne die Forschungseinrichtung in Dummerstorf gäbe es keine vergleichbare Forschungseinrichtung, die Nutztier so umfassend und systematisch betrachtet.
Nutztierhaltung bleibt tragender Pfeiler unserer Landwirtschaft und unserer Ernährungssicherung.
Deshalb unterstützt MV den weiteren Entwicklungsprozess des Instituts & steht auch bei der Aufnahme in die Wissenschaftsgemeinschaft Leibniz eng an der Seite des FBN.
17/05/2026
Unsere Landesvertretung MV ist ein offenes Haus – wir stehen zusammen für Vielfalt & Toleranz und gegen Diskriminierung. Homophobie hat keinen Platz bei uns.
Vielfalt macht uns stark 🌈
07/05/2026
Heute feiern wir 30 Jahre AIDA 💋⚓️🛳️
Seit 3 Jahrzehnten steht AIDA mit dem Lächeln am Bug für ein Lebensgefühl, das viele Menschen kennen: freundlich, weltoffen, unkompliziert.
🗣️Ministerpräsidentin Manuela Schwesig: „AIDA ist eine Erfolgsgeschichte made in MV und beliebter Markenbotschafter für unser Land. Als Arbeitgeber, als Wirtschaftsfaktor und als Impulsgeber für Innovationen im maritimen Umfeld. AIDA ist auch unser Tor zum Ostseeraum und damit ein ganz wichtiger Anker für den Kreuzfahrtstandort MV. Davon profitiert nicht nur das Land, sondern der gesamte maritime Standort. Wir sind stolz auf diese Entwicklung und gratulieren allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum 30. Geburtstag.“
07/05/2026
Willkommen im Heimathafen in Berlin 🤝
Heute waren Ehrenamtliche aus Schwerin zu Gast, um mehr über das politische Berlin und die Arbeit unserer Landesvertretung zu erfahren. Ministerpräsidentin tauschte sich mit den ehrenamtlich Tätigen über aktuelle Themen wie Energieversorgung und die Betreuungssituation in Kitas und Schulen aus.
Wir sagen DANKE für den herzlichen Besuch - auf ein baldiges Wiedersehen 👋
05/05/2026
Von Brahms und Einstein geschätzt, von den Nationalsozialisten aus Deutschland vertrieben: Der jüdische Komponist Robert Kahn wird neu entdeckt.
Fast 30 Jahre lang war der Komponist und Musikpädagoge Robert Kahn (1865-1951) in der Feldberger Seenlandschaft zu Hause. Beinahe wäre es den Nationalsozialisten gelungen, ihn und seine Werke auszulöschen. Der Schweriner Musikverleger Reinhard Wulfhorst hat intensiv zum musikalischen Schaffen Robert Kahns geforscht. Gestern Abend stellte er sein neues Buch und die wichtigsten Stationen des künstlerischen Lebens des Komponisten vor.
Dazu musizierten Streicherinnen der Mecklenburgischen Staatskapelle die 1933 in Feldberg komponierte Serenade für Streichtrio.
Wir danken Reinhard Wulfhorst und allen die dazu beitragen, dass dieser von den N***s vertriebene Komponist wieder mehr ins künstlerische Bewusstsein rückt und nicht vergessen bleibt.
29/04/2026
Staatssekretärin Jutta Bieringer reiste gemeinsam mit den Mitgliedern des Ständigen Beirats des Bundesrates nach Rumänien. Die Reise nach Bukarest stand ganz im Zeichen des europäischen Austauschs und des Dialogs mit wichtigen politischen und gesellschaftlichen Akteuren vor Ort. Im Mittelpunkt des Besuchs standen Gespräche im rumänischen Außenministerium sowie mit Mitgliedern der Deutsch-Rumänischen Parlamentariergruppe und den Vorsitzenden der Ausschüsse für europäische Angelegenheiten beider Parlamentskammern. Dabei ging es um aktuelle europapolitische Fragen, die Rolle der Regionen in der EU und die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Rumänien in einem zunehmend herausfordernden politischen Umfeld.
Rumänien ist nicht nur ein enger Partner Deutschlands in der Europäischen Union und der NATO, sondern auch ein Land, das an der östlichen Grenze Europas in besonderer Weise von den aktuellen sicherheitspolitischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen betroffen ist. Rumänien teilt eine 650 Kilometer lange Grenze mit der Ukraine. Die Sorge in der Bevölkerung vor einer direkten Verwicklung in den Krieg ist spürbar. Zudem trifft der Krieg im Iran auch die Rumänen durch einen sofortigen Anstieg der Preise für Brennstoffe und Energie.
🤝 Der Besuch in Bukarest sendet ein klares Signal: Europa lebt vom Gespräch, vom gegenseitigen Verständnis und von der Bereitschaft, gemeinsame Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Der europäischer Zusammenhalt ist ein Grundwert der 🇪🇺