Tiroler Volkspartei Bezirk Lienz
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13/05/2026
Austausch mit Bundeskanzler Christian Stocker und Generalsekretär Nico Marchetti in Innsbruck
Im Rahmen eines exklusiven Austauschs der Tiroler Volkspartei in Innsbruck trafen sich Bundeskanzler Christian Stocker und Generalsekretär Nico Marchetti mit engagierten Vertreterinnen und Vertretern aus Tirol. Unter den Teilnehmern waren unter anderem BGF Charly Kashofer und Stadtparteiobmann von Lienz GR Christian Steininger.
Im Mittelpunkt des Treffens standen aktuelle politische Entwicklungen, die Herausforderungen für Gemeinden und Regionen sowie der direkte Dialog mit Funktionärinnen und Funktionären vor Ort.
Bundeskanzler Christian Stocker betonte die Bedeutung des persönlichen Austauschs und hob hervor, wie wichtig die Anliegen und Erfahrungen aus den Gemeinden für die politische Arbeit auf Bundesebene sind. Auch Generalsekretär Nico Marchetti unterstrich die Wichtigkeit eines offenen Dialogs und eines engen Kontakts mit den Menschen vor Ort.
Foto v. l. n. r.:
Charly Kashofer, Generalsekretär Nico Marchetti, Bundeskanzler Christian Stocker, Christian Steininger.
10/05/2026
Die Tiroler Volkspartei wünscht allen Müttern alles Liebe zum Muttertag. 💐
08/05/2026
🌷 Muttertagsaktion 🌷
Morgen ab 11:00 Uhr am Johannesplatz in Lienz
Ein herzliches Dankeschön an alle Mütter 💐
Kommt vorbei und holt euch eine kleine Blumenüberraschung als Zeichen unserer Wertschätzung.
Wir freuen uns auf euch!
28/04/2026
Sonderförderungsprogramme:
Mit den Sonderförderungsprogrammen wird die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region der Natura 2000 Region Isel unterstützt. Auf Antrag von LH Anton Mattle werden einmal mehr gezielt Projekte in dieser Region gefördert: Für die Region Isel werden über 70.000 Euro breitgestellt, womit allen voran touristische sowie Klein- und Mittelbetriebe von der aktuellen Ausschüttung profitieren. „Laufend werden im Zuge der Sonderförderungsprogramme qualitätsverbessernde Vorhaben im Bereich der Privatvermietung oder dem Kleinunternehmertum gefördert. Wir unterstützen damit die regionale Wirtschaftskraft als Ganzes und ermöglichen vielfach erst mithilfe dieser Förderprogramme die Realisierung von Projekten“, ist LH Mattle überzeugt.
28/04/2026
VP-LAbg. Martin Mayerl: Wasser wird nicht verzinst - Westen setzt sich gegen Strafsteuer auf Wasserkraft durch
Budget ohne Wasserzins
Die Bundesregierung hat sich auf die Leitlinien für das Bundesbudget 2027/28 geeinigt. Damit ist auch die vom SPÖ geführten Finanzministerium ins Spiel gebrachte Steuer auf Wasserkraft vom Tisch. Der Finanzsprecher der Tiroler VP LAbg. Martin Mayerl begrüßt, dass sich die Position speziell der westlichen Bundesländer durchgesetzt hat.
„Die Landeshauptleute aus dem Westen haben sich zurecht gegen eine solche Belastung zu Lasten erneuerbarer Energie gestellt. Es wäre nicht gerecht gewesen, wenn jene draufzahlen, die verantwortungsvoll gewirtschaftet und den Ausbau der erneuerbaren Energie vorangetrieben haben“, so LAbg. Mayerl.
„Einen Zins auf Wasser hätten zum Großteil die westlichen Bundesländer und damit schlussendlich die Menschen in Tirol mit teurer werdendem Strom bezahlt. Dieser Umverteilungsvorstoß von West nach Ost des SPÖ-Finanzministers ist nun gottseidank vom Tisch“, so Martin Mayerl weiter.
27/04/2026
LAbg. Martin Mayerl: WWF lässt sich vom SPÖ-Finanzminister vor den Karren spannen
Umverteilung scheinbar wichtiger als Energiewende
Der WWF spricht für den Vorschlag des SPÖ-Finanzministers eines sogenannten „Wasserzinses“ aus, mit dem Wasserkraft steuerlich zusätzlich belastet werden soll. Gerade Wasserkraft-reiche Bundesländer wie Vorarlberg oder Tirol wären davon betroffen. Der Energiesprecher der Tiroler Volkspartei LAbg. Martin Mayerl kritisiert diese Positionierung gegen eine sichere erneuerbare Energiequelle.
„Die NGO WWF wechselt nun endgültig ihren Schwerpunkt von Klimaschutz zu Umverteilung. Statt eine saubere und nachhaltige Energieform zu befürworten, unterstützt man die neuen Steuerwünsche des SPÖ-Finanzministers inklusive Umverteilung von West nach Ost. Es ist völlig unverständlich, aber der WWF lässt sich vom SPÖ-Finanzminister vor den Karren spannen“, so Mayerl.
„Tirol macht beim Ausbau der Wasserkraft seine Hausaufgaben für Energieunabhängigkeit. Dafür lassen sich die Tirolerinnen und Tiroler nicht vom Finanzminister zur Kassa bitten. Dieses Geld ist im Ausbau der erneuerbaren Energie besser aufgehoben, als in einem Budget das man über reduzierte Ausgaben sanieren sollte“, so Mayerl.
Bereits im Vorfeld hatten der Tiroler Landeshauptmann Anton Mattle und sein Vorarlberger Amtskollege Markus Wallner diesen Vorstoß des Finanzministers entschieden abgelehnt.
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