Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

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In Schöneweide befindet sich das einzige noch erhaltene ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager Deutschlands.

Informiert mit Ausstellungen, Veranstaltungen und Führungen seit 2006 am historischen Ort eines der letzten ehemaligen Zwangsarbeitslager über das System NS-Zwangsrbeit. Während des Zweiten Weltkriegs gehörte es zu den mehr als 3.000 über das Stadtgebiet verteilten Sammelunterkünften für Zwangsarbeiter. Im Sommer 2006 wurde auf einem Teil des heute denkmalgeschützten historischen Geländes das Doku

23/06/2026

Mit tiefer Bestürzung und Trauer haben wir vom Tod von Bianca Klose erfahren. Die Seminare der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus waren in den vergangenen Jahren auch für unser Team am Dokumentationszentrum eine unschätzbar wertvolle Stütze.

Bianca Klose prägte mit ihrem Einsatz gegen Rechtsextremismus die Berliner Zivilgesellschaft. Nun ist sie im Alter von 53 Jahren gestorben.

16/06/2026

Du interessierst Dich für Bildung und Gedenkstätten- oder Museumsarbeit und suchst einen Job neben dem Studium. Wir hätten da vielleicht etwas für Dich im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin. Alle Infos und Bewerbungslink bekommst Du unter https://kurzlinks.de/Bildungsjob

Photos from Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt's post 15/06/2026
10/06/2026

🚉 MemoRails unterwegs: Veranstaltungen in dieser Woche in Cottbus, Birkenwerder und Böhlen!

Erinnerung sichtbar machen – direkt an den Orten, an denen Geschichte stattgefunden hat. Im Rahmen von „MemoRails - Halt! Hier wird an NS-Geschichte erinnert“ laden wir zu drei Veranstaltungen in Brandenburg und Sachsen ein:

📍 11. Juni | Cottbus | 17:00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung „Cottbus: Ein Bahnhof der Erinnerung. Deportationen und Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“
Am Bahnhofsvorplatz wird eine Ausstellung eröffnet, die die Rolle des Bahnhofs Cottbus als Ort von Deportationen, Gefangenentransporten und Zwangsarbeit während der NS-Zeit sichtbar macht. Der historische Ort steht exemplarisch für die Verfolgungs- und Terrormaßnahmen des nationalsozialistischen Regimes.

📍 12. Juni | Birkenwerder | 12:30 Uhr
Enthüllung des MemoRails-Gedenkzeichens am S-Bahnhof Birkenwerder
Gemeinsam mit Schüler:innen der Pestalozzi-Grundschule wird das neue Gedenkzeichen eingeweiht. Entstanden ist es im Projekt „Von Birkenwerder nach Fürstenberg – Flucht, Zwang und Verfolgung an der Nordbahn. Kinder forschen, Kinder erinnern.“ Begleitend werden Projektergebnisse, Erklärfilme und eine kleine Ausstellung präsentiert.

📍 12. Juni | Böhlen | 15:00 Uhr
Enthüllung des MemoRails-Gedenkzeichens am Bahnhof Böhlen
Auch in Böhlen wird ein neues Gedenkzeichen eingeweiht, das lokale NS-Geschichte sichtbar macht und an die Menschen erinnert, die von Verfolgung, Ausgrenzung und Zwangsarbeit betroffen waren. Weitere Informationen folgen vor Ort.

Letters That Keep Memories Alive | Arolsen Archives 10/06/2026

Letters That Keep Memories Alive | Arolsen Archives They have been hidden away in archives for over 80 years – letters written by Ukrainian forced laborers who were deported to Germany during the Second World War. Many of them never reached their families. The initiative “NeprOSTi lysty” – “Difficult Letters” – is bringing these documen...

09/06/2026

Stukenbrock – und dann?
Mach mit bei der Projektwoche in der Gedenkstätte Stalag 326 & in der KZ-Gedenkstätte Buchenwald.

Was geschah mit den Kindern und Jugendlichen nach ihrer Ankunft im Stalag 326 in Stukenbrock?
Im Rahmen des Projektes MemoryMaker gehen wir dieser Frage nach und beschäftigen uns mit dem Schicksal sowjetischer Minderjähriger, die während des Zweiten Weltkriegs als vermeintliche Kriegsgefangene nach Stukenbrock, in das Stalag 326 (VI K) Senne, verschleppt wurden. Viele von ihnen wurden nach der Registrierung zwar formal als Zivilisten eingestuft und entlassen – doch eine Rückkehr in ihre Heimat blieb meist verwehrt. Stattdessen wurden sie zur Zwangsarbeit in Betrieben oder auf Höfen gezwungen. Einige wurden sogar in Konzentrationslager überstellt, häufig in das Konzentrationslager Buchenwald in Weimar.

Während der Projektwoche besuchen wir historische Orte in Stukenbrock und Weimar, um Geschichte an diesen Orten zu erleben. Wir beschäftigen uns mit historischen Quellen, um mehr über die Geschichten der Kinder und Jugendlichen zu erfahren.

Darüber hinaus bietet die Projektwoche Raum für eigene Ideen und persönliche Ausdrucksformen.
Ob Video, Audio, Texte, Zeichnungen oder andere Beiträge – du kannst dich mit den Geschichten der Kinder und Jugendlichen auseinandersetzen und überlegen, wie diese heute vermittelt und erinnert werden können. Gleichzeitig können auch eigene Eindrücke, Gedanken und Gefühle verarbeitet werden.

Wann?
20. bis 24. Juli 2026

Für wen?
Jugendliche und junge Erwachsene
von 14 bis 21 Jahren

Wo?
Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne
KZ-Gedenkstätte Buchenwald

Teilnahmegebühr: 75 €
Dieser Beitrag beinhaltet Verpflegung sowie 2 Übernachtungen in Weimar.

Weitere Infos und Anmeldung (bis 26. Juni 2026) unter:
https://www.projektmemorymaker.de/projektwoche-buchenwald/

SR Mediathek :: aktueller bericht (03.06.2026) 08/06/2026

Der SR berichtet über Zwangsarbeit im Saarland am Beispiel Theley.

SR Mediathek :: aktueller bericht (03.06.2026) Die drei Top-Themen der Sendung im Überblick: Bundespräsident Steinmeier zu Besuch im Saarland, Abgedeckte Dächer in Lautzkirchen nach mutmaßlichem Tornado, Gescheiterte Hilfen der Regierung bei steigenden Energiekosten?

Alltag in Berliner Zwangsarbeitslagern - Neue Forschungen 04/06/2026

Unsere letzte Vortragsveranstaltung zu neuen Forschungen zu berliner Zwangsarbeitslagern mit Vorträgen der Archäologin Friederike Brückner und dem Historiker Fabian Dietrich steht zum Nachsehen bereit:

Alltag in Berliner Zwangsarbeitslagern - Neue Forschungen Über das alltägliche Leben in Berliner Zwangsarbeitslagern ist weni...

Neugestaltung Mahnmal in Ashausen: Gedenkort für „Versöhnung und Trauer“ 04/06/2026

In Ashausen hat man das alte Kriegerdenkmal durch einen Gedenkort für „Versöhnung und Trauer“ ersetzt und erfährt gleich noch mehr über die Geschichte im Ort - auch über das Zwangsarbeitslager am Bahnhof.

Neugestaltung Mahnmal in Ashausen: Gedenkort für „Versöhnung und Trauer“ Nach sieben Jahren intensiver Planung hat die Dorfgemeinschaft in Ashausen ihr altes Kriegerdenkmal in einen modernen Gedenkort verwandelt.

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